Feire Fiz (Hans Zimmermann, Görlitz) : Koran : Rückerts Übersetzung : Suren 67-80
 
3,119 (113): min ahli 'l-kitâbi ummatun qâ'imatun: yatlûna âyâti 'llahi 'ânâ'a 'l-laili
aus Schriftkundigen eine Gemeinde, eine wahrhafte: die lesen Zeichen Gottes tief in der Nacht
 
al-Qur'ân : Elf frühmekkanische Suren : 67-80
Übersetzung: Friedrich Rückert (1836-1839)
 
zur  67. und 68. Sure
70., 72., 73., 74. und 75. Sure
zur  76., 77., 79. und 80. Sure
 
*)
70e Sure : Die Stufenleiter
sûratu 'l-ma°âriji
 
bi-smi 'llâhi 'r-rahmâni 'r-rahîmi
 
 
 1 Ein fragender fragt, wann trifft die Leugner 
       2 Die Pein, vor der ist kein Vertheid'ger, 
       3 Von Gott, dem Herrn der Stufenleiter
       4 Auf der die Engel steigen und der Geist zu ihm 
          An einem Tag, des Maß ist 
                                    fünfzigtausend Jahr. 
 5 Gedulde dich fein einstweilen! 
       6 Sie sehn ihn ferne weilen, 
       7 Wir sehn ihn nah her eilen, 
       8 Den Tag, an dem die Himmel zu Schlacken, 
       9 Und die Berge werden zu Flocken, 
     10 Wo Red' und Antwort wird kein Freund 
                            dem Freund ertheilen, 
 11 Sie sehn sich an, und jeder Sünder kaufte gern 
          Sich von der Strafe los durch seine Kinder, 
     12 Sein Weib und seine Brüder, 
     13 Seine Verwandtschaftsglieder, 
     14 Und männiglich auf Erden, 
                           wer ihm werden wollt' ein Retter. 
     15 Mitnichten! Die Flamme, 
     16 Die packt bei dem Kamme, 
     17 Ruft den heran, der sich sträubte, 
          Sich gegen die Mahnung betäubte, 
     18 Zusammenscharrt' und häufte. 
     19 Der Mensch ist geschaffen wankelmüthig, 
     20 Wenn ihn Übles betrifft, kleinmüthig, 
     21 Wenn ihn Gutes betrifft, ungütig. 
     22 Doch die des Gebetes pflagen, 
     23 Ihrem Gebet oblagen: 
     24 Von denen ihres Guts auch ein Theil war angeschlagen, 
     25 Zur Nahrung der Armuth beizutragen; 
     26 Die zweifelnd nicht nach dem Gerichtstag fragten, 
     27 Und vor der Strafe 
                               ihres Herren zagten 
     28 (Denn Niemand bürgt vor ihres Herren Strafen) 
     29 Die ihre Sinnlichkeit im Zaume halten 
     30 (Gegen andre als ihre Fraun und Sklavinnen. 
          Denn soweit sind sie nicht zu tadeln, 
     31 Doch die darüber gehn, 
                              die sind in Schuld gefallen); 
     32 Die anvertrautes Gut 
                              und ihre Treu bewahren, 
     33 Und die bei ihrem Zeugnisse beharren, 
     34 Und die recht ihr Gebet abwarten; 
     35 Die sind geehrt, im Garten. 
     36 Was aber ist den Leugnern, daß sie dir entgegen traben, 
     37 Rechts her und links in Schaaren? 
     38 Will jedermann von ihnen 
                              wol hinein zum Wonnegarten? 
     39 Mitnichten! Wir erschufen sie, sie wissen wohl von wannen! 
 40 Und schwör' ich bei dem Herrn der Aufgäng' 
          Und Niedergänge? wir sind auch im Stande, 
     41 An ihre Statt, wer wehrt es uns? 
          Zu setzen bessre andre. 
     42 Doch laß sie tändeln nur und spielen, bis sie sehn 
          Den Tag, des man sie mahnte, 
     43 Des Tags wo sie aus ihrer Gruft gehn eilig, 
          Wie wenn sie nach dem Ziel wettrannten. 
     44  Die Augen niedergeschlagen, Schmach überwältigt sie; 
           Das ist der Tag, des man sie warnte. 
 
*)
 
71. Sure : Noah
sûratu nûhin
 
        Die 71. Sure 
    findet sich nicht in Rückerts Übersetzungs-Sammlung.
     
    bi-smi 'llâhi 'r-rahmâni 'r-rahîmi
     
*)
 
Die erste Hälfte der 72n Sure : Die Dschinnen
sûratu 'l-jinni
 
bi-smi 'llâhi 'r-rahmâni 'r-rahîmi
 
     
     1/1 Sag: Offenbaret ist mir so: 
      Es hörte zu ein Trüppchen Dschinnen, 
      Dann sprachen sie: Wir hörten 
      Einen Koran wunderbar.
        2/2 Der leitet zur Rechtfertigkeit; 
      Drum glauben wir daran, und nie gesellen 
      Wir unserm Herren einen bei.
        3/3 Und so: Erhöht sei unsres Herren Ehre! 
      Er hat kein Weib und keinen Sohn.
        4/4 Und so: Es sprachen Thoren unter uns 
        von Gott sonst Irriges. 
     
     7/7 Und so: Sie meinten, und ihr meintet, 
      Gott werde keinen auferwecken.
        5/5 Und so: Wir hätten nie gedacht, 
        daß Mensch und Dschinne 
      Von Gott Lug sollte sagen.
        6/6 Und so: Es wandten Männer von den Menschen sich 
              An Männer von den Dschinnen; 
      Die aber mehreten nur ihre Thorheit.
     
        8/8 Und so: Wir streiften an den Himmel, 
      Doch fanden ihn 
        voll Wachen und voll Flammen.
        9/9 Und so: Wir saßen manchen Sitz dort 
      Zum Horchen, doch wer jetzo horcht, 
      Der findet eine Flamme nach ihm lauern.
    10/10 Und so: Wir wissen nicht, ist Böses zugedacht 
      Denen auf Erden, oder denkt 
      Ihr Herr Rechtleitung ihnen zu.
    11/11 Und so: Von uns sind einige fromm und andre nicht, 
      Wir sind getrennter Wege.
    12/12 Und so: Wir denken, daß wir nichts 
      Vermögen wider Gott auf Erden, 
      Auch nichts durch Flucht vermögen.
    13/13 Und so: Nachdem wir höreten 
      Die Leitung, glauben wir daran, 
      Und wer an seinen Herrn glaubt, fürchtet 
      Nicht Schmälerung noch Irrsal.
    14/14 Und so: Von uns sind Gottergebne, 
      Von uns sind auch Abweichende, 
      Nun wer sich Gott ergeben hat, 
      Der hat erwählt Rechtfertigkeit;
    15/15 Doch die Abweichenden 
                                   sind für Gehenna Brennholz. 
     
*)
 
73e Sure : Der Eingewickelte
sûratu 'l-muzzammili
 
bi-smi 'llâhi 'r-rahmâni 'r-rahîmi
 
     
     1 Auf, Eingewickelter, entsteige! 
           2 Wache die Nacht, bis auf ein kleines! 
           3 Die halbe, oder brich nur ab ein kleines! 
           4 Oder setz' auch etwas zu, und sing 
      Den Koran ab sangweise!
           5 Wir wollen dir gewichtige Red' ertheilen. 
           6 Fürwahr, Nachtwache taugt zur Unterredung, 
        frommt zum Heile. 
           7 Am Tag hast du Geschäfte mancherleie. 
           8 Doch denke deines Herren Namens, 
      Und weih dich ihm mit Weihe!
           9 Der Herr des Niedergangs und Aufgangs, 
      Kein Gott als Er; ihn wähle zum Geleite!
     10 Erdulde, was sie sagen, und 
      Mit Glimpf von ihnen scheide!
         11 Überlaß mir die Leugner nur, 
      Die reichen, und gib ihnen Frist ein Weilchen!
         12 Bei uns sind Fesseln und Glutheize, 
         13 Peinliche Straf 
        und würgende Speise. 
         14 Tags wann die Erde bebt und die Gebirge, 
      Und die Gebirge werden Kies ein feiner.
         15 Wir haben euch gesendet einen Boten, 
        Zeugen über euch, 
      Wie wir an Farao gesendet einen.
         16 Doch Farao bot Trotz dem Boten, 
      Und wir ergriffen ihn, unsanft ergreifend.
         17 Wie, wenn ihr leugnet, 
        wollt ihr schirmen euch vorm Tag 
      Der Kinder macht zu Greisen?
         18 Der Himmel ist gespaltet dann; 
      Gethan ist sein Verheißnes.
         19 Dis ist nur Mahnung, wer nun will, der lasse sich 
      Den Weg zu seinem Herren weisen. – 
      
     20 Fürwahr, dein Herr weiß, daß du auf bist 
      Beinah zwei Drittel von der Nacht. 
      Auch wol die Hälft', auch wol ein Drittel. 
      Und so auch deine Mitgenossen. 
      Gott hat gemessen Nacht und Tag, 
      Er weiß, daß ihrs nicht könnt berechnen, 
      Und hat sich eur erbarmet; 
      Drum sagt nur her soviel ihr eben könnt vom Koran. 
      Er weiß daß unter euch auch werden Kranke seyn, 
      Und andre, die das Land durchziehn, 
      Suchend Erwerb von Gottes Fülle, 
      Und andre, die auf Gottes Wegen kämpfen; 
      Drum sagt davon nur her soviel ihr eben könn, 
      Und haltet das Gebet und gebt die Sühnungsteuer, 
      Lehnt Gott ein schönes Darlehn dar! 
      Was ihr vorausschickt euren Seelen Gutes, 
      Das findet ihr bei eurem Herrn; 
      Das ist euch besser, und zum Lohne größer. 
      Und bittet um Verzeihung Gott! 
      Denn Gott ist gnädig und verzeihend. 
       
*)
 
74e Sure : Der Bedeckte
sûratu 'l-muddatthiri
 
bi-smi 'llâhi 'r-rahmâni 'r-rahîmi
 
     (Gabriel: )
     1/1 O der du liegst bedeckt, 
        2/2 Steh auf und lehr' erweckt, 
        3/4 Und deinen Herrn preis' unerschreckt, 
        4/4 Mach rein dein Kleid, das ist befleckt, 
        5/5 Und wirf den Greuel weg! 
        6/6 Thu nicht Gutes, das Lohn bezweckt, 
        7/7 Und harr auf den, der dein Ziel dir steckt! 
        8/8 Wann die Drommete weckt, 
        9/9 Das wird ein Tag der herbe schmeckt 
    10/10 Den Leugnenden, sie nicht erquickt. 
     
          (Gott: )
    11/11 Laß mich allein mit dem, 
        den ich schuf sonder gleichen, 
    12/12 Und machte ihn zum Reichen, 
    13/13 Und gab ihm Söhne, seines Glückes Zeugen, 
    14/14 Und bettet' ihn im Weichen. 
    15/15 Er aber will, ich soll noch mehr ihm reichen. 
    16/16 Mitnichten! denn er trotzet unsern Zeichen. 
    17/17 Ich werd' ihm geben eine Höh zu steigen. 
    18/18 Denn er baut und braut. 
    19/19 Fluch dem was er braut! 
    20/20 Ja Fluch dem was er braut! 
    21/21 Er steht und schaut, 
    22/22 Grinst dann und kraut, 
    23/23 Kehrt dann den Rücken stolz, und laut 
    24/24 Spricht er: Das ist nur Blendwerk aufgebraut; 
    25/25 Es ist nur Menschenlaut. – 
    26/26 Er soll verfallen der Flammenbraut. 
    27/27 Weißt du was ist die Flammenbraut? 
    28/28 Sie mahnt und kaut, 
    29/29 Und sengt die Haut. 
    30/30 Ihre Hut ist neunzehn Hütern vertraut. 
    31/31 Wir wählten zu des Feuers Wächtern Engel nur, 
              Und setzten ihre Zahl fest 
        zur Verstörung der Ungläubigen, 
              Doch daß die Schriftinhaber das Gewisse wissen, 
              Die Gläubigen aber nehmen zu im Glauben; 
    32/ –  Die Schriftinhaber und die Gläubigen 
        zweiflen nicht, 
    33/ –  Diejenigen, in deren Herzen Siechthum ist, 
      Und die Verleugner aber sagen: 
      Was wollte Gott mit diesem Gleichnis? 
    34/ –  So läßt Gott irrgehn wen er will, 
      Und leitet wen er will, und keiner 
      Kennt deines Herren Heer als Er. 
      Das ist für Menschen nur ein Mahnelaut. 
     
    35/32 Ja bei dem Mond der schaut, 
    36/33 Und bei der Nacht die thaut, 
    37/34 Und bei dem Tag der graut! 
    38/35 Zu einer Warnung ist sie erbaut, 
    39/36 Zu einem Schauder der Menschenhaut, 
    40/37 Für den der vorwerts 
        oder rückwerts schaut. 
    41/38 Wol jede Seele steht für ihre That zu Pfand 
     – /39 Doch die Genossen der rechten Hand, 
    42/40 In Gärten am Quellenrand 
     – /41 Fragen nach den Sündern im Brand: 
    43/42 Was hat euch gebracht zur Flammenbraut? 
    44/43 Sie sprechen: Weil man uns nicht beten fand, 
    45/44 Und wir nicht speisten die Armen im Land, 
    46/45 Wir trieben mit den Tändlern Tand, 
    47/46 Und leugneten des Gerichts Bestand, 
    48/47 Bis uns die Gewisheit kam zur Hand, 
    49/48 Und die Vertretung der Vertreter schwand. 
    50/49 Was haben sie? sie halten nicht der Mahnung Stand, 
    51/50 Gleichwie Wildesel scheue, 
     – /51 Wenn sie scheucht ein Leue. 
    52/52 Ja ihrer jeder möchte 
        daß er eines offnen Briefes sich erfreue! 
    53/53 Mitnichten! denn sie glauben nicht ans End' in Treue. 
    54/54 Mitnichten! dis ist Mahnung, 
        wer gemahnt seyn will aufs neue. 
    55/55 Doch mahnen lassen sie sich nur, 
      wenn Gott will; 
      Er ist der Herr der Huld, der Herr der Scheue. 
     
*)
 
75e Sure : Der Erstand
sûratu 'l-qiyâmati
 
bi-smi 'llâhi 'r-rahmâni 'r-rahîmi
 
     
     1 Schwör ich beim Tage zum Erstande? 
      2 Bei der Seele, die besteht in Schande? 
      3 Meint wol der Mensch, 
      wir seyen sein Gebein zu sammeln nicht im Stande? 
      4 Ja doch! zu fügen auch der Finger Bande. 
      5 Doch geht der Mensch dahin im Unverstande, 
      6 Fragt wann der Tag sei zum Erstande. 
      7 Wanns vorm Auge flirrt, 
      8 Und der Mond wegschwirrt, 
      9 Und Sonn' und Mond vereinigt wird; 
    10 Alsdann wird sagen der Mensch: 
      Wo ist ein Zufluchtsort? 
    11 Und es ist kein Port. 
    12 Bei deinem Herren ist alsdann der feste Hort; 
    13 Und was der Mensch that und was ließ, 
      man sagts ihm dort. 
    14 Ja selber ist der Mensch sein Zeuge, 
    15 Ob er auch leugne. – 
    16 Beweg nicht deine Zunge, daß du mit ihm eilest voran! 
    17 Wir tragen wohlgefaßt dir vor den Koran. 
    18 Und wie wir ihn vortragen, folg dem Koran! 
    19 Und die Erklärung dann vertraun wir deinem Ohr an. – 
    20 Ihr aber liebt das Eilende, 
    21 Vergeßt das Ewigbleibende. 
    22 An jenem Tag Gesichter sind hellscheinende, 
    23 Auf ihren Herren schauende; 
    24 Gesichter sind an jenem Tage trauernde, 
    25 Die denken über sie ergeh' das Schauernde. 
    26 Ja wann die Seele kommt zum Schlunde, 
    27 Und man fragt: wo ist Heilkunde? 
    28 Und er nun merkt, es kommt die Stunde, 
    29 Und Schenkel sich streckt an Schenkel unten: 
    30 Zu deinem Herrn ist dann der schwere Gang gefunden. 
    31 Doch glaubt' er nicht, noch that Gebet, 
    32 Leugnete nur und hat sich gedreht, 
    33 Und gieng nach Hause stolzgebläht. 
    34 Oh weh dir weh 
    35 Dir! weh dir! weh! 
    36 Meint denn der Mensch, daß er frei ohne Hüter geh? 
    37 War er ein Tröpflein nicht, gesäten Samens eh? 
    38 Dann ward er zähes Blut, bis Gott ihn formt' und bildete, 
    39 Und machte so Geschlecht 
      und Eh. 
    40 Sollt' Er nicht haben Macht, 
      daß Todtes aufersteh? 
     
*
al-Qur'ânu (Der Koran, "Die Lesung")
vollständige Auflistung aller 114 Suren
*)
arabisch (original und transliteriert) und deutsch durch Friedrich Rückert (zwischen 1836 und 1839):
frühmekkanische Suren: 1.; 81., 82., 83., 84., (88., 90.), 91., 92., 93., 94., 95., 96.,
97., 100., 101.,102., 103, 105., 106., 107., 108., 109., 110., 111., 112., 113., 114.
(*
Suren 51-56;   *   Suren 67-80
 *)
Sure 2: Thronvers * Sure 5: Der Tisch * Sure 6: Schlüssel und Zeichen * Suren 3 und 19: Maria im Tempel, Jesus das Wort
Sure 24: Gott ist das Licht des Himmels und der Erde * Sure 27 (Die Ameisen): Salomon und die Königin von Saba
Sure 55: Der Allerbarmer, Litanei mit dem Refrain "Welche Gnad' eures Herrn wollt ihr verkennen?"
Sure 18: Die Siebenschläfer; Der Diener Gottes (al-Chidher) prüft Moses; Alexander der Große
vgl: Chidher und die Weisen aus dem Orient : zwei kleine Szenen
(*
nur deutsch (Rückert):
spätmekkanisch: Sure 12 (Josef), 13 (Der Donner), 14 (Abraham), 15 (Elhigru), 16 (Die Bienen); Sure 18 s.o.: Sure 19 s.o.
*)
arabische Schrift (Alphabet, Ligaturen, Zusatzzeichen)
*
Sprüche, Lieder, Briefe und Gebete des Sufi-Meisters Husain ibn Mansur al-Hallâj (Halladsch)
*
Abu Hamid al-Ghazzali (Algazel, Al-Ghasali), aus: "Die Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion":
Über das Gottvertrauen, Das Einheitsbekenntnis als Quelle des Gottvertrauens (Das große Gleichnis vom Schreibrohr)
*
der "Stein" * Firdausi: Die 12 Eröffnungsverse des Schâhnâmé * türkische Kachel
*
Goethes orientalisierende Gedichtesammlung mit dem Titel "West-östlicher Divan" (Gutenberg-Edition)
*
Rundbriefe 2002 / 2003 / 2004 / 2005 / 2006 / 2007 / 2008 / 2009 / 2010 / 2011 / 2012
aktuelle Rundbriefe * emaille?!
~ ~ ~
zurück        Seitenanfang