Feire Fiz (Hans Zimmermann, Görlitz) : Quellen zum Weltbild der Antike und des Mittelalters : requiem : dies irae : recordare, confutatis
 
Das  "DIES IRAE"
als  Sequenz  des  REQUIEM
 
Der Anfang der Mozartschen Vertonung spannt in den sieben polyphon verflochtenen Einleitungstakten des Introitus eine sehnsüchtige Spannung auf und bündelt sie in den homophonen Kadenz-Schritten des siebten Taktes – aber der von dieser Spannungswoge angesogene Chorus setzt erst auf den zweiten Schlag des (achten) Taktes ein, mit schwerem Baßstrom, und vortaktig-nachtaktig-synkopisch beginnen auch die anderen Stimmen ihre Bahnen auf Unbetonten: Diese soghafte Sehnsucht zieht weitere polyphone Verflechtungen durch die elementaren ostinaten Synkopensprünge der orchestralen Basis (siehe links). 
   
Introitus: 
requiem aeternam dona eis Domine 
et lux perpetua luceat eis 
4Esra (Apokryphon) 2,34 f 
te decet hymnus Deus in Sion 
et tibi reddetur votum in Jerusalem 
exaudi orationem meam 
ad te omnis caro veniet 
Psalm 64, 2-3 
Eingangslied: 
Ewige Ruhe schenke ihnen, Herr, 
und das ewige Licht leuchte ihnen! 
  
Dir gebührt ein Loblied, Gott, auf dem Zion, 
und dir erfülle man sein Gelübde in Jerusalem; 
erhöre mein Gebet! 
Zu dir wird alles Fleisch kommen.
 
Kyrie: 
Kyrie eleison 
Christe eleison 
Kyrie eleison
Kyrie: 
Herr erbarme dich, 
Christus erbarme dich, 
Herr erbarme dich
 
Erste Großstrophe des Dies irae mit der mittelalterlichen Melodie in Choralnotation
 
"Kleine Apokalypse"
bei Mätthäus
(Kapitel 24)
 
"Kleine Apokalypse"
bei Markus
(Kapitel 13)
Die vier Evangelien
(griech./lat./dt.):
Synopse der Kapitel
 +
Apokalypse des Johannes
(griech./lat./dt.)
"Kleine Apokalypse"
bei Lukas
(Kapitel 21)
 
"Ihr werdet sehen den Menschensohn
sitzen zur Rechten der Kraft"
Mt 26,64; Mk 14,62; Lk 22,69
 
 
dies irae dies illa 
solvet saeclum in favilla 
teste David cum Sibylla 
  
quantus tremor est futurus 
quando iudex est venturus 
cuncta stricte discussurus 
  
tuba mirum spargens sonum 
per sepulchra regionum 
coget omnes ante thronum 
  
mors stupebit et natura 
cum resurget creatura 
iudicanti responsura 
  
liber scriptus proferetur 
in quo totum continetur 
unde mundus iudicetur 
  
iudex ergo cum sedebit 
quicquid latet apparebit 
nil inultum remanebit 
 
Tag des Zornes, jener Tag 
löst die Welt(-Zeit) in Glut(-Asche) auf 
gemäß dem Zeugnis Davids und der Sibylla. 
  
Welch ein Zittern wird dann sein, 
wenn der Richter kommen wird, 
der alles streng diskutieren wird! 
  
Eine Posaune, erstaunlichen Klang verbreitend 
über die Gräber der Weltgegenden, 
wird alle vor den Thron zwingen. 
  
Der Tod wird staunen und die Natur, 
wenn die Kreatur aufersteht 
um dem Richtenden Antwort zu geben. 
  
Ein geschriebenes Buch wird vorgebracht werden, 
in dem alles enthalten ist, 
aufgrund dessen die Welt beurteilt wird. 
  
Sobald der Richter sich hinsetzen wird 
wird alles, was verborgen ist, offenbar werden, 
nichts wird unvergolten zurückbleiben. 
 
quid sum miser tunc dicturus  
quem patronum rogaturus  
cum vix iustus sit securus  
  
rex tremende maiestatis 
qui salvandos salvas gratis 
salva me fons pietatis 
  
recordare Iesu pie 
quod sum causa tuae viae 
ne me perdas illa die 

quaerens me sedisti lassus 
redemisti crucem passus 
tantus labor non sit cassus 
  
iuste iudex ultionis  
donum fac remissionis  
ante diem rationis  
  
ingemisco tamquam reus 
culpa rubet vultus meus 
supplicanti parce Deus 
  
 
qui Mariam absolvisti 
et latronem exaudisti 
mihi quoque spem dedisti 
  
preces meae non sunt dignae 
sed tu bonus fac benigne 
ne perenni cremer igne 
  
inter oves locum praesta 
et ab haedis me sequestra 
statuens in parte dextra 
  
confutatis maledictis 
flammis acribus addictis 
voca me cum benedictis 
  
oro supplex et acclinis 
cor contritum quasi cinis 
gere curam mei finis 
  
 
lacrimosa dies illa 
qua resurget ex favilla 
 
iudicandus homo reus 
huic ergo parce Deus 
 
pie Jesu Domine 
dona eis requiem 
  
Amen

Was werde ich Armer dann sagen, 
wen bitten, mein Patron zu sein, 
da kaum ein Gerechter sicher sein wird? 
  
König von solcher Majestät, daß wir erzittern, 
der du die zu Erlösenden ohne Gegenleistung erlöst, 
erlöse mich, Quell der Frömmigkeit! 
  
Beherzige, frommer Jesus, 
da ich doch Ursache deines Weges bin: 
mich an jenem Tag nicht zugrunde zu richten! 
  
Mich suchend hast du dich ermüdet hingesetzt, 
du hast mich freigekauft, das Kreuz erleidend, 
solch eine Mühsal soll nicht vergebens sein. 
  
Gerechter Richter der Vergeltung, 
mache mir ein Geschenk der Vergebung 
vor dem Abrechnungstag. 
  
Ich seufze wie ein Angeklagter, 
Schuld rötet mein Gesicht, 
gewähre dem Bittenden Schonung, Gott! 
  
 
Der du Maria entsündigt 
und den Räuber erhört hast, 
auch mir hast du Hoffnung gegeben. 
  
Meine Bitten sind nicht würdig, 
aber du, der Gute, erweise dich gütig, 
daß ich nicht im immerwährenden Feuer brenne. 
  
Unter den Schafen gewähre mir einen Platz 
und von den Böcken scheide mich, 
indem du mich auf der rechten Seite aufstellst! 
  
Wenn die Überführten verflucht sind 
und den scharfen Flammen zugesprochen, 
rufe mich mit den Gesegneten! 
  
Ich bitte dich kniend und tief geneigt, 
das Herz aufgerieben wie Asche, 
trage Sorge für mein Ende! 
  
 
Tränenreich, jener Tag, 
an dem aus der Glut(-Asche) aufersteht 
 
der Mensch, der als Angeklagter zu verurteilen ist:  
Diesem gewähre also Schonung, Gott!  
 
Frommer Herr Jesus, 
schenke ihnen Ruhe, 
  
Amen.
 
 Der Beginn des "Recordare" in Mozarts Vertonung (Klavierauszug):
 
Von nun an werdet ihr die Himmel offen sehen und die Engel auf- und niedersteigen auf dem Menschensohn (Joh 1,51): Recordare Jesu pie
    Der Text des Dies irae entfaltet zwar zunächst das biblische Bild vom Menschensohn, der als Weltenrichter in den Wolken des Himmels erscheint, in dramatischer Drastik, stellt diesem fast schon "äußerlich" anmutenden kosmischen Ereignis aber die "innerlichen" Erlebnisse der Seele gegenüber: Die Innerlichkeit, Frömmigkeit und Demut des Menschen wird durch das Bewußtsein vom Weltgericht, wie es im Requiem durch die vorwegnehmende Meditation über das eigene unausweichliche Sterben vergegenwärtigt wird, stark verdichtet, personalisiert, konkretisiert: 
    quid sum miser tunc dicturus? 
      Was werde ich Armer dann sagen?
    Diese Verinnerlichungs-Wendung vom erscheinenden Weltenrichter hinein in die Demut der betenden Seele wird von Mozart aufgegriffen, mitvollzogen und in der Musik exegetisch entfaltet. Dies geschieht in mehreren Wellen, den Zyklen des Textes entsprechend, z.B. in der Antiklimax vom ersten Vers der Strophe: 
    rex tremende maiestatis 
      König von solcher Majestät, daß wir erzittern
    mit den erhabenen Intervallsprüngen der Chorstimmen und der schweren Punktierung ihrer Orchestereinbettung über die schwebende Zurückhaltung des "salva me" zu den bezaubernd ätherischen Klängen in der instrumentalen Einleitung des folgenden Solostimmen-Quartetts: 
    recordare Iesu pie 
      beherzige, frommer Jesus (...)
    Sind dies nicht bloße Tonleitern auf langgezogenem Orgelton-Bordun, kanon-parallel in Sexten, aber auch gegenläufig von unten, sogar mit sanft-dissonanter Überkreuzung und lückenfüllendem Sekunden-Cluster der durch-einander laufenden Terzparallelen von oben und unten? Das ist die Jakobsleiter in den Himmel bzw. von ihm herab; ja es ist der Menschensohn selbst, auf dem die Engel auf- und niedersteigen (Joh 1,51).
               Die Strophen "Confutatis" und "Oro supplex" in Mozarts Vertonung (Klavierauszug):
confutatis maledictis flammis acribus addictis
 
voca me cum benedictis
voca me cum benedictis
    Typisch für den Verinnerlichungsgestus von Text und Musik ist insbesondere die Gestaltung der letzten beiden Strophen des alten Textes (an den später noch die variierte Anfangswiederholung des Dies irae, die "Lacrimosa"-Strophe, angehängt wurde): Von den Höllenflammen, Drohung der zornigen Vergeltung in der verantwortenden Spiegelung der eigenen Taten 
      
    confutatis maledictis 
    flammis acribus addictis 
      Wenn die Überführten verflucht sind 
      und den scharfen Flammen zugesprochen,
      
    der Wechsel zur Innerlichkeit der "schönen Seele", die durch die Innigkeit ihres Bittens die himmlische Erfüllung selbst austrägt: 
      
    voca me cum benedictis 
      - rufe mich mit den Gesegneten!
     
    Und konsequent im Austragen der Innerlichkeit der weitschreitende, sanft pulsierende, besänftigt-beruhigte chromatische Sequenzen-Abstieg: 
      
    oro supplex et acclinis 
    cor contritum quasi cinis 
    gere curam mei finis 
      Ich bitte dich kniend und tief geneigt, 
      das Herz aufgerieben wie Asche, 
      trage Sorge um mein Ende! 
       
    Daß das berühmte "Lacrimosa" der Schlußstrophen sogar diese Innigkeit noch zu übersteigern vermag, bedarf keiner weiteren Erläuterung.
oro supplex et acclinis cor contritum quasi cinis
gere curam mei finis
 
 
Offertorium:
 
Domine Jesu Christe 
rex gloriae 
libera animas omnium fidelium defunctorum 
de poenis inferni 
et de profundo lacu 
  
libera eas de ore leonis 
ne absorbeat eas tartarus 
ne cadant in obscurum 
  
sed signifer sanctus Michael 
repraesentet eas in lucem sanctam 
  
quam olim Abrahae promisisti 
et semini eius 
  
 
hostias et preces tibi Domine laudis offerimus 
tu suscipe pro animabus illis 
quarum hodie memoriam facimus 
fac eas Domine de morte transire ad vitam 
  
quam olim Abrahae promisisti 
et semini eius
Herr Jesus Christus, 
König der Ehre, 
befreie die Seelen aller gläubigen Verstorbenen 
von den Strafen der Hölle 
und dem abgründigen See; 
  
befreie sie aus dem Maul des Löwen, 
damit sie die Unterwelt nicht verschlinge, 
damit sie nicht in die Finsternis hinabsinken! 
  
Aber der Bannerträger, der heilige Michael, 
soll sie ins heilige Licht hinein vergegenwärtigen, 
  
wie du es einst dem Abraham versprochen hast 
und seinem Samen! 
 

Opfer und Bitten bringen wir dir, Herr des Lobes, dar; 
du nimm sie an für jene Seelen, 
deren Gedächtnis wir heute pflegen: 
mach, Herr, daß sie vom Tod zum Leben übergehen, 
   
wie du es einst dem Abraham versprochen hast 
und seinem Samen!

 
 
sanctus sanctus sanctus 
Dominus Deus Sabaoth 
pleni sunt coeli et terra gloria tua 
osanna in excelsis 
  
benedictus qui venit in nomine Domini 
osanna in excelsis
Heilig heilig heilig! 
Herr, Gott der Heerscharen! 
Erfüllt sind Himmel und Erde von deinem Glanz! 
Hosianna (Hilf doch!) in den erhabenen (Himmeln)! 
  
Gesegnet, der da kommt im Namen des Herrn! 
Hosianna (Hilf doch!) in den erhabenen (Himmeln)!
 
 
agnus Dei 
qui tollis peccata mundi 
dona eis requiem 
  
agnus Dei 
qui tollis peccata mundi 
dona eis requiem 
  
agnus Dei 
qui tollis peccata mundi 
dona eis requiem 
sempiternam
Lamm Gottes, 
das du hinwegnimmst die Sünden der Welt, 
schenke ihnen Ruhe, 
  
Lamm Gottes, 
das du hinwegnimmst die Sünden der Welt, 
schenke ihnen Ruhe, 
  
Lamm Gottes, 
das du hinwegnimmst die Sünden der Welt, 
schenke ihnen Ruhe, 
ewige!
 
 
lux aeterna luceat eis Domine 
cum sanctis tuis in aeternum 
quia pius es 
  
requiem aeternam dona eis Domine 
et lux perpetua luceat eis 
cum sanctis tuis in aeternum 
quia pius es
Ewiges Licht leuchte ihnen, Herr, 
mit deinen Heiligen in Ewigkeit, 
denn du bist fromm! 
  
Ewige Ruhe schenke ihnen, Herr, 
und immerwährendes Licht leuchte ihnen 
mit deinen Heiligen in Ewigkeit, 
denn du bist fromm!
 
 
"Kleine Apokalypse"
bei Mätthäus
(Kapitel 24)
 
"Kleine Apokalypse"
bei Markus
(Kapitel 13)
Löwen-Adler-Engel-Stier – Evangelistensymbole
"Kleine Apokalypse"
bei Lukas
(Kapitel 21)
 
"Ihr werdet sehen den Menschensohn 
sitzen zur Rechten der Kraft"
Mt 26,64; Mk 14,62; Lk 22,69
+++
Die vier Evangelien (griech./lat./dt.)
Synopse der Kapitel
+
Johannes-Evangelium: Prolog, Kommentar, Inhaltsverzeichnis
~
1.Johannesbrief : Gott ist Licht, Gott ist Liebe +
Paulus: 1.Korintherbrief + Römerbrief + Epheserbrief + Kolosserbrief + Areopag-Rede
Hebräerbrief : Christus ist Priester in der Ordnung Melchisedeks + 1.Petrusbrief : "Der Stein"
~
Hiob 38-41 – "Wo warst du, als ich die Erde gründete?" : Sprüche 8,22 ff: Die Weisheit als Erstling der Schöpfung
Das Hohe Lied: "Wo ist denn dein Freund hingegangen, du Schönste?", "Morgenröte im Aufgang" : ICH BIN der ICH BIN
der Nasir Samson * Elias : Hesekiel (Ezechiel, Jechesqel) : Berufung: Thronvision mit den Rädern (1,1-2,2)
Jeremia (Jirmejahu) : Berufung : Mandel=wachend : apokalyptische Prophetien
Jesaja : Berufung : Immanuel : Luzifers Sturz : der "köstliche Eckstein" : Gottesknecht und Messias
Daniel (aramäisch), Kap.2 (Statue) * 3 (Feuerofen) * 4 (Baum) * 5 (Menetekel) * 6 (Löwengrube) * 7 (Menschensohn)
Qumran: Apokalyptische Geburtswehen der Passion * Jona * Schatzhöhle (Apokryphon, spätantike Bibelparaphrase)
Das Heilige Grab in Görlitz (mit Adams Grab unterhalb des Kreuzes) * Jakob Böhme: Morgenröte im Aufgang
~
Theophanie in der Bhagavadgîtâ * al-Qur'ân: apokalyptische Suren
Perlenlied (Thomas-Akten) * Märchen von dem Machandelboom (Wacholderbaum)
Mathis Nithart bzw. Gothart (Matthias Grünewald): Isenheimer Altar
~
Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken – Texte und Noten
ein Jahreszyklus von 18 Bibelsprüchen entfaltet in dreistimmigen Chorsätzen von Feire Fiz (Hans Zimmermann)
Der Wind weht wo er will – ein Kalender in zwölf atmosphärischen Liedern für Kinder
 
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Feire Fiz (Hans Zimmermann, Görlitz) : Quellensammlung in zwölf Sprachen : requiem : dies irae : recordare, confutatis